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Was ist die „tote Zone“ in Solarzellen?

2026-02-18

Was ist die „tote Zone“ in Solarzellen?

Definition und Auswirkungen von Totzonen auf die Solareffizienz

Eine „tote Zone“ in Solarzellen bezeichnet den inaktiven Bereich, in dem Lichtabsorption und Elektronenerzeugung minimal sind. Sie wird typischerweise durch Verbindungslücken, Abschattung der Elektroden oder Ungenauigkeiten bei der Strukturierung verursacht. In Perowskit-Solarmodulen entstehen tote Zonen hauptsächlich durch die Laserstrukturierungslinien P1-P3, die die einzelnen Zellen trennen und gleichzeitig die notwendigen Reihenverbindungen herstellen. Diese Zonen können 3–8 % der gesamten Modulfläche einnehmen, wodurch die effektive lichtempfangende Oberfläche direkt reduziert und der Gesamtwirkungsgrad gesenkt wird. Studien von Lecheng zeigen, dass jede Reduzierung der toten Zone um 1 % die Modulleistung um etwa 0,8–1,2 % erhöht. Daher ist die Kontrolle toter Zonen entscheidend für die wirtschaftliche Rentabilität.

Solar cell

Lechengs Präzisionslasertechnologie zur Reduzierung toter Zonen

Lecheng begegnet der Herausforderung der Totzonen mit Mehrstrahl-Laserschneidsystemen, die Linienbreiten unter 30 µm erreichen – 50 % schmaler als der Branchendurchschnitt. Die 24-Strahl-Splitting-Technologie des Unternehmens ermöglicht die Parallelverarbeitung mit einer Geradheitskontrolle von ±5 µm und minimiert so Verbindungslücken. Eine Echtzeit-Bildverarbeitungskompensation erfasst Substratverformungen, während Trajektorienfolgealgorithmen die P2/P3-Pfade anhand der tatsächlichen P1-Linienpositionen anpassen und so die Totzonen auf unter 150 µm reduzieren. Ergänzt wird diese Präzision durch ultraschnelle Pikosekundenlaser, die die Wärmeeinflusszonen auf unter 1 µm begrenzen und so Materialschäden verhindern, die inaktive Bereiche vergrößern könnten.

P1-P3 patterning

Integration und Skalierbarkeit für die Massenproduktion

Die Lösungen von Lecheng gewährleisten durch automatisierte optische Inspektion und Datenrückmeldung eine gleichbleibende Totzonengröße über alle Fertigungsskalen hinweg. Die Rolle-zu-Rolle-Laseranlagen des Unternehmens für flexible Perowskite erreichen Totzonen von unter 200 µm bei Geschwindigkeiten von 1,5 m/min, während Systeme für starre Paneele eine Genauigkeit von unter 150 µm bei Formaten von 2400 × 1200 mm erzielen. Durch die Integration der Totzonenüberwachung in das MES (Manufacturing Execution System) ermöglicht Lecheng die Echtzeitkorrektur von Laserparametern und sichert so eine Ausbeute von nahezu 99,8 % in der Massenproduktion. Diese Kompetenzen machen Lecheng zum bevorzugten Partner für Perowskit-Produktionslinien im Gigawatt-Maßstab mit einem Zielwert von unter 5 % Gesamt-Totzonenfläche.

Multi-beam laser technology

Die Kontrolle der Totzonen ist ein entscheidender Faktor für die Kommerzialisierung von Perowskit-Solarzellen und beeinflusst direkt den Modulwirkungsgrad und die Herstellungskosten. Die Lasertechnologien von Lecheng – eine Kombination aus präziser Strukturierung, intelligenter Kompensation und skalierbarer Automatisierung – bieten der Industrie praxisnahe Lösungen zur Maximierung der Ausnutzung der aktiven Fläche. Mit dem Fortschritt der Perowskit-Technologie ist Lecheng weiterhin führend in der Entwicklung von Laserprozessen, die die Totzonen auf unter 100 µm reduzieren und so die Solarzellen der nächsten Generation ihren theoretischen Wirkungsgradgrenzen näherbringen.

  • Entmystifizierung von Strahlteilungstechnologien in der Perowskit-Photovoltaik-Laserbearbeitung
    Entmystifizierung von Strahlteilungstechnologien in der Perowskit-Photovoltaik-Laserbearbeitung
    Der Übergang zur Perowskit-Solarzellenproduktion im Gigawatt-Maßstab hängt von der präzisen Laserbearbeitung ab, wobei die Strahlteilungstechnologie eine zentrale Rolle spielt. Durch die Aufteilung einer einzelnen Laserquelle in mehrere Strahlen ermöglicht diese Technik das gleichzeitige Strukturieren von P1- bis P3-Mustern und die Randisolierung (P4), was sich direkt auf Durchsatz, Totzonenkontrolle und Produktionskosten auswirkt. Aktuelle industrielle Ansätze umfassen hauptsächlich die mechanische Strahlteilung und diffraktive optische Elemente (DOEs), die jeweils spezifische Vorteile hinsichtlich der thermischen Empfindlichkeit und der Skalierbarkeitsanforderungen von Perowskit bieten.
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  • Rolle-zu-Rolle (R2R) Laser-Scribe-System für Dünnschicht-Solarzellen
    Rolle-zu-Rolle (R2R) Laser-Scribe-System für Dünnschicht-Solarzellen
    Die Anlage nutzt einen hochenergetischen Laserstrahl, der präzise von einem Computersystem gesteuert wird, um Dünnschichtsolarzellenmaterialien im Rolle-zu-Rolle-Verfahren gemäß vorprogrammierten Strukturierungsmustern zu bearbeiten. Durch thermische oder kalte Laserbehandlungseffekte wird das Dünnschichtmaterial augenblicklich verdampft, getrennt oder modifiziert, wodurch präzise Strukturierungen erzielt werden, um entweder die Zellen zu segmentieren oder spezifische Schaltungsmuster auf ihnen zu erzeugen.
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  • Kundenlob
    Kundenlob
    Diese prestigeträchtige Auszeichnung hat die Bekanntheit und Reputation von Lecheng Intelligent in der Branche deutlich gesteigert und das Unternehmen als vertrauenswürdigen Marktführer unter den Zulieferern ausgezeichnet. Die Anerkennung festigt den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens und legt eine solide Grundlage für die Marktexpansion.
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