Was ist die „tote Zone“ in Solarzellen?
Definition und Auswirkungen von Totzonen auf die Solareffizienz
Eine „tote Zone“ in Solarzellen bezeichnet den inaktiven Bereich, in dem Lichtabsorption und Elektronenerzeugung minimal sind. Sie wird typischerweise durch Verbindungslücken, Abschattung der Elektroden oder Ungenauigkeiten bei der Strukturierung verursacht. In Perowskit-Solarmodulen entstehen tote Zonen hauptsächlich durch die Laserstrukturierungslinien P1-P3, die die einzelnen Zellen trennen und gleichzeitig die notwendigen Reihenverbindungen herstellen. Diese Zonen können 3–8 % der gesamten Modulfläche einnehmen, wodurch die effektive lichtempfangende Oberfläche direkt reduziert und der Gesamtwirkungsgrad gesenkt wird. Studien von Lecheng zeigen, dass jede Reduzierung der toten Zone um 1 % die Modulleistung um etwa 0,8–1,2 % erhöht. Daher ist die Kontrolle toter Zonen entscheidend für die wirtschaftliche Rentabilität.

Lechengs Präzisionslasertechnologie zur Reduzierung toter Zonen
Lecheng begegnet der Herausforderung der Totzonen mit Mehrstrahl-Laserschneidsystemen, die Linienbreiten unter 30 µm erreichen – 50 % schmaler als der Branchendurchschnitt. Die 24-Strahl-Splitting-Technologie des Unternehmens ermöglicht die Parallelverarbeitung mit einer Geradheitskontrolle von ±5 µm und minimiert so Verbindungslücken. Eine Echtzeit-Bildverarbeitungskompensation erfasst Substratverformungen, während Trajektorienfolgealgorithmen die P2/P3-Pfade anhand der tatsächlichen P1-Linienpositionen anpassen und so die Totzonen auf unter 150 µm reduzieren. Ergänzt wird diese Präzision durch ultraschnelle Pikosekundenlaser, die die Wärmeeinflusszonen auf unter 1 µm begrenzen und so Materialschäden verhindern, die inaktive Bereiche vergrößern könnten.

Integration und Skalierbarkeit für die Massenproduktion
Die Lösungen von Lecheng gewährleisten durch automatisierte optische Inspektion und Datenrückmeldung eine gleichbleibende Totzonengröße über alle Fertigungsskalen hinweg. Die Rolle-zu-Rolle-Laseranlagen des Unternehmens für flexible Perowskite erreichen Totzonen von unter 200 µm bei Geschwindigkeiten von 1,5 m/min, während Systeme für starre Paneele eine Genauigkeit von unter 150 µm bei Formaten von 2400 × 1200 mm erzielen. Durch die Integration der Totzonenüberwachung in das MES (Manufacturing Execution System) ermöglicht Lecheng die Echtzeitkorrektur von Laserparametern und sichert so eine Ausbeute von nahezu 99,8 % in der Massenproduktion. Diese Kompetenzen machen Lecheng zum bevorzugten Partner für Perowskit-Produktionslinien im Gigawatt-Maßstab mit einem Zielwert von unter 5 % Gesamt-Totzonenfläche.

Die Kontrolle der Totzonen ist ein entscheidender Faktor für die Kommerzialisierung von Perowskit-Solarzellen und beeinflusst direkt den Modulwirkungsgrad und die Herstellungskosten. Die Lasertechnologien von Lecheng – eine Kombination aus präziser Strukturierung, intelligenter Kompensation und skalierbarer Automatisierung – bieten der Industrie praxisnahe Lösungen zur Maximierung der Ausnutzung der aktiven Fläche. Mit dem Fortschritt der Perowskit-Technologie ist Lecheng weiterhin führend in der Entwicklung von Laserprozessen, die die Totzonen auf unter 100 µm reduzieren und so die Solarzellen der nächsten Generation ihren theoretischen Wirkungsgradgrenzen näherbringen.



















































