Die kommerziellen Module von Renshuo Perovskite erreichen annähernd die Leistung von Silizium-basierten Solarzellen.
Dank ihrer überlegenen Leistung bei schwachem Licht und eines niedrigen Temperaturkoeffizienten erzielen Perowskit-Photovoltaikzellen eine um über 10 % höhere tatsächliche Stromerzeugung als Siliziummodule bei gleichem Nennwirkungsgrad. Perowskitmodule mit einem Wirkungsgrad von 22 % erreichen die gleiche tatsächliche Leistung wie gängige Siliziummodule, beispielsweise TopCon (ca. 24 % Wirkungsgrad). Während die Siliziumtechnologie an ihre Wirkungsgradgrenze stößt, birgt Perowskit durch kontinuierliche Rezepturinnovationen, reduzierte Randeffekte und optimierte Produktionsprozesse noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Seit der Inbetriebnahme der 150-MW-Pilotproduktionslinie von Renshuo Perovskite Anfang 2024 hat das Unternehmen systematisch mehrere Schlüsseltechnologien weiterentwickelt, darunter KI-gestützte Rezepturentwicklung mit hohem Durchsatz, kontrollierte, gleichmäßige Kristallisation, hochwertiges Laser-Scribing und neuartige Verkapselungsmethoden. Innerhalb von weniger als zwei Jahren konnte der Wirkungsgrad der Massenproduktion ihrer quadratmetergroßen Perowskitmodule von 15 % auf 22 % gesteigert werden, was Renshuos globale Führungsrolle in der Perowskit-Massenproduktionstechnologie eindrucksvoll unterstreicht.























































